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24.07.2017

Keine Aufklärung über Thromboserisiko der Antibabypille: 1.500 Euro

Arzthaftungsrecht

Keine Aufklärung über Thromboserisiko der Antibabypille: 1.500 Euro Mit gerichtlichem Vergleich vom 15.02.2017 hat sich ein niedergelassener Gynäkologe verpflichtet, an meine Mandantin 1.500 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren zu zahlen.

10.07.2017

Verletzung Nervus peronaeus: 8.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Verletzung Nervus peronaeus: 8.000 Euro Mit Vergleich vom 04.05.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 8.000 Euro sowie eine 2,0-Geschäftsgebühr für die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

23.06.2017

Fehlerhafte Zahnprothesen: 4.500 Euro

Arzthaftungsrecht

Fehlerhafte Zahnprothesen: 4.500 Euro Mit Vergleich vom 13.05.2015 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 4.500 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zur Abgeltung sämtlicher Forderungen zu zahlen. Davon entfielen 2.200 Euro auf den materiellen Folgeschaden und 2.300 Euro auf das Schmerzensgeld.

29.05.2017

Fehlerhafte Operation Pylorusstenose: 65.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Fehlerhafte Operation Pylorusstenose: 65.000 Euro Mit Urteil vom 01.03.2017 hat das Landgericht Bochum ein Krankenhaus verurteilt, an meinen Mandanten 65.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Die Richter verpflichteten das Krankenhaus, alle weiteren materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden zu ersetzen.

17.05.2017

Sachverständigen-Regress: Verletzung der Hinweispflicht durch das Gericht

Arzthaftungsrecht

Sachverständigen-Regress: Verletzung der Hinweispflicht durch das Gericht Mit Urteil vom 17.03.2017 hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Hamm ein Urteil des Landgerichtes Bielefeld vom 20.05.2016 aufgehoben. Die Kammer hatte die Klage meines Mandanten gegen einen gerichtlichen Sachverständigen als unschlüssig abgewiesen. Dem Landgericht seien schwere Verfahrensfehler unterlaufen.

18.04.2017

Bruch des Ringfingers falsch operiert: 12.500 Euro

Arzthaftungsrecht

Bruch des Ringfingers falsch operiert: 12.500 Euro Mit Vergleich vom 21.12.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 12.500 Euro sowie eine 2,0-Geschäftsgebühr zu zahlen.

07.04.2017

Wirbelbruch zu spät behandelt: 80.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Wirbelbruch zu spät behandelt: 80.000 Euro Mit Vergleich vom 11.01.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 80.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

31.03.2017

Laesion Nervus ischiadicus bei Hüft-TEP: 220.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Laesion Nervus ischiadicus bei Hüft-TEP: 220.000 Euro Mit Vergleich vom 09.11.2016 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Operateurs verpflichtet, an meine Mandantin 220.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zum endgültigen Abschluss des Schadensfalles zu zahlen.

17.03.2017

Falsche Aufklärung Tennisarm-OP: 2.500 Euro

Arzthaftungsrecht

Falsche Aufklärung Tennisarm-OP: 2.500 Euro Mit Vergleich vom 16.01.2017 hat sich ein Chirurg verpflichtet, an meinen Mandanten 2.500 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zur endgültigen Erledigung zu zahlen.

17.02.2017

Schließmuskel durchtrennt: 37.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Schließmuskel durchtrennt: 37.000 Euro Mit gerichtlichem Vergleich vom 20.12.2016 hat sich ein Frauenarzt verpflichtet, an meine Mandantin 37.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.