Mit Vergleich vom 14.03.2022 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Hundehalters verpflichtet, an meine Mandantin 10.350,88 Euro zu zahlen.
Die 1955 geborene Angestellte nahm an einem offiziellen Treffen für eine Hunderasse teil. Während eines gemeinsamen Spazierganges mit ca. 10 Hunden und deren Haltern wurden alle Tiere von der Leine genommen. Die Hundehalter gingen auf einem schmalen Weg hintereinander her. Plötzlich wurde die
Mit Vergleich vom 19.11.2021 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Aldi-Marktes verpflichtet, an meinen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 4.500 Euro und einen Verdienstschaden von 10.737,65 Euro zu zahlen.
Der 1965 geborene Selbständige kaufte in der Aldi-Filiale Süd ein. Nach Betreten der Räume ging er gezielt zu einem Tisch mit dort ausgestellten Angeboten gegenüber der Kasse. Anschließend wollte er Waren aus einem anderen Gang kaufen. Beim Umdrehen verlor er das Gleichgewicht. Er versuchte, sich auf
Mit Anerkenntnisurteil vom 19.02.2021 hat das Landgericht Hagen festgestellt, dass der von der privaten Krankenversicherung meiner Mandantin ausgesprochene Leistungsausschluss unwirksam ist und ihr Vertrag zu unveränderten Bedingungen fortbesteht.
Mit Urteil vom 29.10.2020 hat das Landgericht Dortmund einen Ladendieb verurteilt, an meine Mandantin 8.000 Euro zu zahlen. Der Täter wurde verpflichtet, der Mandantin alle gegenwärtigen und künftigen materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aufgrund der Körperverletzung zu ersetzen. Er muss auch meine außergerichtlichen Anwaltsgebühren zahlen.
Mit Urteil vom 26.11.2020 hat das Amtsgericht Unna eine private Krankenversicherung verurteilt, an meinen Mandanten 894,62 Euro für eine Prostata-MRT und die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.
Mit Urteil vom 04.11.2020 hat das Amtsgericht Dortmund eine private Krankenversicherung verurteilt, das von meinem Mandanten gekaufte Hörgerät Phonak Naida V50 in voller Höhe zu erstatten und auch meine anwaltlichen Kosten voll zu übernehmen.
Zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche hat die Haftpflichtversicherung einer Aldi-Filiale an meine Mandantin am 18.12.2019 einen Betrag von 4.000 Euro gezahlt. Die 1982 geborene Angestellte ging durch den Gang des Verkaufsmarktes, in dem sich auf der linken Seite Chips, Nüsse und sonstige Snacks befanden.
Das Landgericht Darmstadt hat mit Urteil vom 04.08.2020 einen Hundehalter und eine Hundeführerin verurteilt, an meinen Mandanten 5.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Darüber hinaus haben beide als Gesamtschuldner sämtliche weiteren materiellen und immateriellen Schäden aufgrund des Fahrradunfalles zu ersetzen.
Mit rechtskräftigem Urteil vom 28.07.2020 hat das Amtsgericht Menden festgestellt, dass die private Krankentagegeldversicherung meiner Mandantin nicht wegen Berufsunfähigkeit zum 30.11.2018 geendet hat, sondern über den 30.11.2018 hinaus unverändert fortbesteht.
Mit Vergleich vom 12.05.2020 hat sich die Haftpflichtversicherung einer Aldi-Filiale verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro und meine außergerichtlichen Anwaltskosten zu zahlen. Die 1980 geborene Angestellte ging in einer Aldi-Filiale mit mehreren Tüten an der rechten und linken Hand einkaufen.